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Meryl Streep und Pierce Brosnan stellen den Film Mamma Mia! in Berlin vor

Patricia| 4. Juli 2008 23:26

Meryl Streep & Pierce BrosnanZweifache Oscar Preisträgerin Meryl Streep und ehemaliger James Bond Darsteller, Pierce Brosnan besuchten die deutsche Hauptstadt um für ihren neuen Film Mamma Mia! (die Film Version von dem Erfolgs Musical der früheren ABBA-Bandmitgliedern Benny Andersson und Björn Ulvaeus) zu werben. Mit dabei waren die beiden jungen Hauptdarsteller Amanda Seyfried und Dominic Cooper, Christine Baranski und Regisseurin Phyllida Lloyd (die auch Regie führte bei der Broadway Bühnen Aufführung.).

Meryl Streep kam einen Tag früher an und besuchte das Pergamon Museum und das Theater am Schiffbauerdamm und hätte gern mehr von Berlin gesehen, Pierce Brosnan besuchte die Stadt nur kurz, war mal mit seiner Frau Essen. Aber, wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, suchte Pierce eine Bleibe in Berlin für die Zeit während seiner Dreharbeiten im nächsten Frühling.

Bilder von dem Mamma Mia! Photocall in Berliner Hotel Adlon

Wie in dem Musical, ist der Film keine Abba Biographie, sondern handelt durch ihre Lieder, um Sophie (Amanda Seyfried) und ihre Mutter Donna (Meryl Streep), die auf einer kleinen griechischen Insel leben. Sophie plant eine Traumhochzeit mit ihrem Verlobten Sky (Dominic Cooper) und möchte ihren Vater auch dabei haben.

Einziges Problem, ihre Mutter hat ihr nie verraten wer der Vater ist. Heimlich in dem Tagebuch ihrer Mutter gelesen, entdeckt sie, das drei Erzeuger (gespielt von Pierce Brosnan, Colin Firth und Stellan Skarsgård )in Frage kommen. Sie lädt sie alle ein. Natürlich ohne Wissen ihrer Mutters und damit fängt der Spass an. Nennenswert ist auch, das die Abba Lieder , nicht immer perfekt von die Schauspielern selbst gesungen wurden.

Die Premierenfeier am Abend wurde wegen des drohenden Schauspielerstreiks in den USA abgesagt. Der Verleih hatte befürchtete, die Stars könnten sich mit den weniger gut bezahlten Kollegen solidarisieren und der Premiere fernbleiben.

Bilder von dem Mamma Mia! Photocall in Berliner Hotel Adlon

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30 Jahre Christopher Street Day in Berlin

Patricia| 29. Juni 2008 1:42

Das schlechte Wetter (grau in grau mit wiederkehrenden Schauern) konnte dem bunten, schrillen und manchmal sehr lautem Treiben beim 30. Christopher Street Day in Berlin der Stimmung nichts anhaben. Dieser fand zum ersten Mal auch im Ostteil der Stadt statt und wurde von rund 500.000 Zuschauern begleitet.

Was vor 30 Jahren als politische Demo gegen Gewalt und Diskriminierung von Schwule und Lesben begann, mit ein paar Wagen und wenig Zuschauern, ist zu einem Riesen Spektakel geworden, fast wie ein Karnevalsumzug und ist ein Magnet für Gäste aus der ganzen Welt. Dabei wird nicht der Demo Aspekt vergessen, dieses Jahr war das Motto „Hass du was dagegen“, was auf die leider immer noch alltägliche Gewalt gegen Homosexuelle aufmerksam machen sollte.

Bilder von der 30. Christopher Street Day Parade in Berlin

Vor der Parade hatten am Vormittag Politiker sowie Lesben- und Schwulenverbände an einer Gedenkfeier am neuen Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen teilgenommen.

Der Name Christopher Street Day (CSD) wird in Deutschland und der Schweiz (Gay Pride oder nur Pride überwiegt in der restlichen Welt) benutzt und erinnert an den New York Protest und Aufstand Homosexueller und anderen sexuellen Minderheiten gegen die Polizeiwillkür in der New Yorker Christopher Street im Stadtviertel Greenwich Village.

Unter den fast 50 Wagen, die an der Parade teilgenommen haben, waren fast alle Grösseren Politischen Parteien, wie die SPD, die Grünen (mit Claudia Roth), CDU, FDP und Die Linke, auch Gewerkschaften, Öffentliche Anstalten (wie Vivantes, Deutsche Bahn oder der BVG), Die Band Rosenstolz (persönlich nicht anwesend, aber zeigte ihre Unterstützung durch einen eigenen Wagen) und viele, viele andere.

Bilder von der 30. Christopher Street Day Parade in Berlin

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Kylie und Dustin Nachbarn im Adlon Berlin

Patricia| 24. Juni 2008 0:06

Kylie MinogueKylie Minogue und Dustin Hoffman waren kurzfristig Nachbarn im Hotel Adlon; Berlin. Kylie war noch eine Nacht geblieben nach ihrem Konzert im Velodrom, weil sie nicht während eines Gewitters, in Berlin, abfliegen wollte. Dustin war hier mit seiner Familie für die Film-Premiere von Kung Fu Panda.

Direkt nach dem Frühstück gegen 11 Uhr verließ der 70-Jährige Dustin in Turnschuhen, Sommerhemd und Sonnenbrille das Hotel und wurde von den überwiegend Kylie Fans kaum erkannt. Nach einem Besuch des Holocaust Denkmals,ging es zurück ins Hotel, wo er für die Fans am Fenster posierte. Immer gut für einen Scherz, verschwindet er im Zimmer und erscheint wieder mit Fotoapparat, den er benutzt um die Fans zu fotografieren.

Dustin HoffmanObwohl es hiess, sie würde aus der Tiefgarage abfahren, verliess Kylie das Hotel am Haupteingang. Sie ließ sie sich noch mit Fans fotografieren und gab freundlich Autogramme. Dann zum Flughafen für ihr nächstes Konzert am Abend im Rotterdam, Holland.

Dustin Hoffman hatte es nicht so weit, nur zum Potsdamer Platz zum Kino am Abend für die Premiere,er nutzte noch vorher die Zeit mit seiner Frau und Tochter in der Friedrichstrasse ein bisschen Shopping zu machen.

Fotos: